Einkäufer:innen und Konstrukteur:innen suchen nicht nach deinem Firmennamen. Sie suchen nach Werkstoff, Verfahren, Toleranz und Norm. Wer auf diese Begriffe eine saubere Produkt- oder Anwendungsseite hat, landet auf der Lieferantenliste. Alle anderen tauchen erst gar nicht in der Anfrage auf.
Ein Lohnfertiger in Duisburg braucht andere Sichtbarkeit als ein Hersteller von Industriearmaturen mit Vertrieb in ganz DACH. Wir klären zuerst, welche Anfragen du willst — Serienaufträge, Einzelteile, Ersatzteile, Service — und bauen SEO genau darauf.
Niemand googelt „starker Partner für deine Industrie“. Gesucht wird „Laserschneiden Edelstahl 20 mm“, „Pulverbeschichtung nach DIN“ oder „Gleitlager Sonderanfertigung“. Wir übersetzen dein Leistungsspektrum in genau diese Begriffe.
Eine Startseite mit Imagefilm rankt für nichts. Rankings entstehen auf Seiten, die ein Verfahren, ein Produkt oder eine Anwendung konkret beschreiben: Werkstoffe, Abmessungen, Normen, Einsatzbereiche.
Konstruktion, Einkauf, Qualitätssicherung und Geschäftsführung schauen alle auf deine Website — oft Monate vor der Anfrage. Jede Rolle braucht eine andere Information, und jede muss sie schnell finden.
Plattformen wie Wer liefert was und Messeauftritte bringen Kontakte. Die eigentliche Prüfung passiert danach auf deiner Website. Wenn dort Datenblätter und Referenzbereiche fehlen, geht die Anfrage an den Wettbewerber.
Eine Seite pro Leistung, die jemand sucht.
Wir bauen deine Website so um, dass jedes Verfahren, jede Produktgruppe und jede Branchen-Anwendung eine eigene, klar benannte Seite bekommt. Mit technischen Eckdaten, Normen, Werkstoffen und typischen Einsatzbereichen. Dazu eine interne Verlinkung, die Google zeigt, wofür du stehst. So entsteht aus einer Broschüren-Website ein Katalog, der gefunden wird.
Substanz, die ein Ingenieur ernst nimmt.
Wir schreiben mit deinen Technikern, nicht an ihnen vorbei. Spezifikations-Guides, Werkstoffvergleiche, FAQ zu Toleranzen, Lieferzeiten und Losgrößen. Inhalte, die Konstrukteur:innen in der Recherchephase finden und der Einkauf später als Entscheidungsgrundlage nutzt. Kein Marketing-Sprech, sondern das, was sonst im Vertriebsgespräch erklärt wird.
Sichtbarkeit zählt erst, wenn eine Anfrage kommt.
Wir bauen Anfrage-Wege, die zum Einkauf passen: Formular mit Zeichnungs-Upload, Angaben zu Stückzahl und Werkstoff, klare Ansprechpartner pro Bereich. Dazu Tracking, das zeigt, welche Seiten Anfragen bringen. Für den Export setzen wir Sprachversionen mit sauberem hreflang auf — Österreich, Schweiz und bei Bedarf Englisch.
Zum produzierenden Gewerbe zählen Hersteller, Zulieferer, Lohnfertiger und Verarbeiter, vom Metallbetrieb bis zum Kunststoffteile-Hersteller. SEO für das produzierende Gewerbe hat ein anderes Ziel als SEO für Endkunden-Branchen: Du willst keine Masse, sondern wenige Anfragen mit hohem Auftragswert. Eine Anfrage mit konkreter Stückzahl und Zeichnung ist mehr wert als hundert Besucher ohne Bedarf.
Einkäufer und Konstrukteure suchen nach Verfahren, Werkstoff und Toleranz, etwa „Lohnfertigung Edelstahl Drehteile" oder „Kunststoff Spritzguss Kleinserie". Deine Website beantwortet das, wenn jede Fertigungsart eine eigene Seite mit Werkstoffen, Losgrößen, Genauigkeiten und Branchenbezug hat. Datenblätter und Zertifikate, die du tatsächlich besitzt, gehören als lesbarer Text auf die Seite und nicht nur in ein PDF. Im Ruhrgebiet kommt hinzu, dass viele Betriebe aus Stahl, Chemie und Zulieferketten für Großabnehmer stammen und online kaum sichtbar sind. Wer dort sauber aufgestellt ist, fällt auf. Für Hersteller von Anlagen gibt es die vertiefte Seite zu SEO für Maschinenbau.
Welche Aufträge willst du mehr — und welche Begriffe benutzen die Einkäufer dafür wirklich.
Status quo der Website, Rankings, Wettbewerber in deinen Verfahren und Werkstoffen.
Produktarchitektur, technischer Content, Anfrage-Wege — fachlich freigegeben vor jedem Live-Go.
Monatlicher Blick auf Rankings, Anfragen und Anfragequalität. Was trägt, wird ausgebaut.
Diese Seite gilt für produzierende Unternehmen allgemein. Für einzelne Branchen gibt es eigene Seiten — und einen Überblick unter SEO für den Mittelstand.
SEO für Industrieunternehmen braucht Zeit, deshalb Mindestlaufzeit 6 Monate. Setup-Gebühr abhängig vom Status quo deiner Website und der Zahl der Sprachversionen.
SEO für die Industrie funktioniert anders als SEO für Endkunden. Die Suchen sind technisch, das Volumen ist klein, aber jede einzelne Anfrage kann ein großer Auftrag sein. Gesucht wird nach Werkstoff, Norm, Verfahren und Anwendung, nicht nach Markennamen.
Drei Suchebenen decken wir ab:
Jede Ebene bekommt eigene Seiten, mit Datenblatt-Angaben, Toleranzen, Normen und einem klaren Anfrageweg. Das hebt dich von Katalogseiten ab, die nur Produktfotos zeigen.
Eine SEO-Agentur für die Industrie sollte technische Inhalte verstehen, ohne dass du jeden Satz erklärst. Wir arbeiten deshalb mit deinem Vertrieb und deiner Technik zusammen: Sie liefern Fakten, wir bauen daraus Seiten, die ranken und Anfragen bringen.
Das Paket besteht aus festen Bausteinen:
Wer in der Region sitzt, profitiert zusätzlich von lokalen Signalen. Unser Büro ist in Essen, die Betreuung läuft ruhrgebietsweit. Kosten und Pakete stehen weiter unten, einen allgemeinen Überblick gibt Kosten SEO-Agentur. Verwandt: SEO für Maschinenbau.
7 Fragen in 3 Minuten. Wir prüfen Rankings, Produktseiten und Anfrage-Wege — und sagen ehrlich, wo die größten Hebel liegen.
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