Shopify-Shops, die wirklich verkaufen.
Ein Online-Shop ist mehr als ein Warenkorb — er ist der Ort, an dem deine Zielgruppe entscheidet, ob sie dir vertraut. Wir bauen auf Shopify Shops, die genau das schaffen: schnell, klar positioniert, ohne dauerhafte App-Schmerzen.
Shopify gewinnt im DTC-E-Commerce nicht zufällig. Drei Dinge macht keine andere Plattform so sauber — und ein Punkt, den man kennen muss.
Während du auf einem Custom-Stack noch architektierst, ist dein Shopify-Shop schon live. 8 Wochen vom Briefing bis zum Launch sind realistisch.
Reviews, Subscriptions, Versand, Bewertungen, Loyalty — alles als App da. Statt alles selbst zu entwickeln, kombinierst du Best-of-Breed.
Shopify's Checkout ist die conversion-stärkste Lösung am Markt. Apple Pay, Shop Pay, Express-Checkout out-of-the-box. Da musst du nichts mehr optimieren.
Shopify-SEO ist nicht out-of-the-box top. Standard-Themes haben Schwächen bei URL-Struktur, Duplicate Content und Indexierung. Wir wissen, wo zu drehen ist.
Wenn du schnell starten willst.
Wir nehmen ein Premium-Theme aus dem Shopify-Theme-Store, passen es an deine Marke an und füllen es mit deinen Produkten. Schnellster Weg zum Launch — 4–6 Wochen. Ideal für neue Brands oder Side-Projects, die schnell testen wollen.
Wenn du dich von der Konkurrenz absetzen willst.
Wir bauen ein eigenes Theme auf Basis von Shopify's Liquid und Online Store 2.0 — pixel-genaues Design, schnelle Ladezeit, SEO-optimiert. Editierbare Sektionen, damit dein Team Landing-Pages selbst zusammenklicken kann. 8–12 Wochen.
Von WooCommerce, Shopware, Magento & Co.
Du hast schon einen Shop auf einer anderen Plattform und willst auf Shopify migrieren. Wir machen die saubere Daten-Migration (Produkte, Bestellungen, Kunden), bauen die 301-Redirect-Map auf, damit SEO-Rankings nicht abstürzen, und richten alle nötigen Apps neu ein.
Produktkatalog, Versand, Zielmärkte, Zahlungsmethoden, App-Bedarf. Theme- vs Custom-Empfehlung. 1–2 Wochen.
Brand-Anwendung, Hero, Collection-Layout, Product-Page-Design, Checkout-Flow. Figma-Mockups vor Build.
Theme-Customisation oder Custom-Liquid-Build. Apps installieren und konfigurieren — Versand, Reviews, Newsletter, Tracking.
Testbestellungen, Payment-Test, Versand-Test, SEO-Check, Tracking-Verifizierung. Go-Live mit Monitoring.
Wir haben einen Standard-App-Stack, der bei 90 % der KMU-Shops sinnvoll ist — getestet, integriert, performance-optimiert. Bei speziellen Anforderungen ergänzen wir branchen-spezifisch.
Shopify-Gebühren (27–384 €/Monat plus Transaktion) trägst du direkt. Unsere Pakete decken Setup & Pflege.
Eine Shopify-Agentur plant, baut und betreut Online-Shops auf Shopify — vom Theme über Apps und Zahlungsarten bis zu Rechtstexten und Tracking. Für Händler zwischen Duisburg und Dortmund heißt das: ein Ansprechpartner für Setup, Migration und Pflege statt fünf Freelancer mit fünf Rechnungen.
Der Kern der Arbeit ist selten Design. Es geht um Produktdaten, Varianten, Versandprofile, Steuereinstellungen und saubere Weiterleitungen. Genau daran scheitern Shops, die „mal eben" am Wochenende entstehen. Wir sitzen in Essen und arbeiten mit Händlern im ganzen Pott, ein Workshop vor Ort in Bochum oder Mülheim ist trotzdem drin.
Händler in Dortmund verkaufen anders als ein Concept Store in Essen-Rüttenscheid, und der Wettbewerb in der Suche ist in jeder Stadt ein anderer. Für die größten Städte im Pott gibt es deshalb eigene Seiten: Shopify Agentur Dortmund, Shopify Agentur Bochum, Shopify Agentur Duisburg, Shopify Agentur Gelsenkirchen und Shopify Agentur Oberhausen. Pakete und Ablauf bleiben dieselben wie auf dieser Seite.
Der Standort ist Essen, der Schwerpunkt das Ruhrgebiet. Ein Shopify-Projekt läuft aber ohnehin über Videocall, geteilte Zugänge und das Shopify-Admin. Händler aus dem Rheinland oder aus Westfalen sind deshalb kein Sonderfall. Offen ist nur der Kickoff-Workshop: Den machen wir im Ruhrgebiet vor Ort oder per Video, je nachdem, wo Ware, Lager und Team sitzen. Bei einer Shopify Agentur in NRW zählt nicht die Postleitzahl, sondern der Ablauf: feste Pakete, Live-Shops als Beleg, Zugriff auf alle Konten und eine saubere Übergabe.
Selbst bauen lohnt sich, wenn du wenige Produkte hast, ein Standard-Theme reicht und du 40 bis 100 Stunden eigene Zeit investieren kannst. Ein Freelancer passt für klar umrissene Aufgaben wie eine Theme-Anpassung oder eine einzelne App-Integration. Eine Agentur lohnt sich, sobald mehrere Gewerke zusammenkommen: Design, Migration, SEO, E-Mail und Tracking. Dann spart ein fester Ablauf mehr Geld, als er kostet.
Wir sitzen in Essen, arbeiten aber mit Shopify-Shops in ganz Deutschland. Briefing, Abstimmung und Abnahme laufen per Videocall, Zugänge werden über Mitarbeiterkonten im Shopify-Admin geteilt. Für Händler außerhalb von NRW ändert sich dadurch weder der Ablauf noch das Paket, nur der Kickoff findet dann per Video statt.
Einen Shopify-Shop erstellen zu lassen kostet am deutschen Markt typisch 2.000 bis 5.000 € beim Freelancer und 5.000 bis 15.000 € bei einer Agentur. Custom-Designs, Migrationen und Shopify-Plus-Projekte landen schnell bei 15.000 bis 50.000 € und mehr. Bei uns startet der Quick-Launch bei 4.900 €, das Custom-Theme kostet 9.900 €, Migration und Plus beginnen ab 14.900 € — jeweils einmalig plus monatlicher Pflege.
Wichtiger als der Setup-Preis sind die laufenden Kosten. Die unterschätzen fast alle.
| Kostenblock | Typische Spanne | Hinweis |
|---|---|---|
| Shopify-Abo Basic bis Advanced | 27–384 € / Monat | je nach Tarif und jährlicher oder monatlicher Zahlung |
| Shopify Plus | ab ca. 2.100 € / Monat | laut Shopify, Vertrag abhängig vom Umsatz |
| Shopify Payments | ab 2,1 % + 0,30 € pro Kartenzahlung | Basic-Tarif, in höheren Tarifen günstiger |
| Apps | 100–500 € / Monat | Reviews, E-Mail, Versand, Subscriptions |
| Premium-Theme | einmalig, niedriger dreistelliger Betrag | entfällt beim Custom-Theme |
| Pflege durch uns | 249–690 € / Monat | je nach Paket |
Faustregel: Plane im ersten Jahr neben dem Setup mindestens 1.500 bis 3.000 € für Abo und Apps ein, Zahlungsgebühren kommen umsatzabhängig obendrauf. Die Shopify-Preise stammen von der deutschen Shopify-Preisseite, Stand September 2026. Shopify passt sie regelmäßig an.
Shopify hat in Deutschland vier Tarife: Basic, Grow, Advanced und Plus. Bei jährlicher Zahlung kostet Basic 27 €, Grow 79 € und Advanced 289 € im Monat. Monatlich gezahlt sind es 36 €, 105 € und 384 €. Plus beginnt laut Shopify bei rund 2.100 € im Monat. Für die meisten KMU reicht Basic oder Grow. Advanced lohnt sich erst, wenn niedrigere Gebühren und erweiterte Berichte den Aufpreis wieder einspielen.
Shopify Plus lohnt sich typisch ab einem Jahresumsatz im hohen sechsstelligen Bereich oder wenn du native B2B-Funktionen, mehrere Länder-Shops oder tiefere Checkout-Anpassungen brauchst. Darunter bezahlst du vor allem Funktionen, die du nicht nutzt. Viele Händler starten auf Grow und wechseln später. Der Umzug innerhalb von Shopify ist ein Tarifwechsel, kein Relaunch.
Eine Shopify-Plus-Agentur brauchst du erst, wenn du Plus-Funktionen wirklich nutzt: B2B mit Firmenkonten, mehrere Länder-Shops, Checkout-Erweiterungen oder Automatisierungen über viele Systeme. Frag bei Plus-Projekten nach Erfahrung mit Checkout Extensibility, ERP-Anbindung und Mehrsprachigkeit. Das Plus-Label allein sagt wenig. Für einen Shop auf Basic oder Grow reicht eine Shopify-Beratung mit sauberem Standard-Setup.
Shopify passt für Händler, die schnell live gehen und wenig Technik pflegen wollen. WooCommerce passt, wenn du bereits WordPress nutzt und Hosting, Updates und Plugins selbst im Griff hast. Shopware passt für Mittelständler mit komplexem B2B, vielen Kundengruppen und eigener Entwicklungskapazität.
| Kriterium | Shopify | WooCommerce | Shopware |
|---|---|---|---|
| Hosting | inklusive (SaaS) | selbst organisieren | selbst oder Cloud-Tarif |
| Updates & Sicherheit | übernimmt Shopify | Core und Plugins selbst | selbst oder Dienstleister |
| Grundkosten | Abo ab 27 € / Monat | Hosting plus Plugins | Hosting, je nach Edition Lizenz |
| Stärke | Checkout, Apps, Tempo | Flexibilität, Content | B2B, Regelwerke, DACH |
| Schwäche | feste URL-Struktur, App-Kosten | Wartungsaufwand | höherer Entwicklungsaufwand |
Ein Shopify-Shop in Deutschland braucht mindestens Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular und einen Bestellbutton mit der Beschriftung „Zahlungspflichtig bestellen" oder gleichwertig. Dazu kommen Angaben zu Versandkosten und Lieferzeit, Grundpreise bei Mengenware und ein Cookie-Consent, bevor Tracking-Pixel laden.
Shopify liefert Vorlagen für einige Texte, die aber nicht auf deutsches Recht zugeschnitten sind. Sinnvoller ist ein spezialisierter Rechtstexte-Dienst mit Update-Service, der per App eingebunden wird. Seit Juni 2025 gilt außerdem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele B2C-Shops. Kontraste, Alt-Texte und Tastaturbedienung gehören damit ins Pflichtenheft. Rechtsberatung machen wir nicht, die bleibt bei deinem Anwalt.
Shopify Payments ist für die meisten deutschen Shops die günstigere Wahl, weil bei externen Zahlungsanbietern eine zusätzliche Shopify-Gebühr anfällt — im Basic-Tarif 2 % pro Bestellung, im Plus-Tarif 0,2 %. Über Shopify Payments laufen Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Shop Pay. PayPal und Klarna ergänzen wir, weil deutsche Kunden sie im Checkout erwarten.
Eine Migration auf Shopify läuft ohne Ranking-Verlust, wenn jede alte URL per 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite zeigt. Shopify erzwingt feste Pfade wie /products/ und /collections/. Beim Umzug von WooCommerce, Shopware, Magento oder JTL ändert sich also fast jede URL.
Kundenpasswörter lassen sich aus Sicherheitsgründen nicht mitnehmen. Deine Bestandskunden bekommen nach dem Umzug eine Einladung, ein neues Passwort zu setzen. Das kündigst du am besten vorher per Mail an.
Ein neuer Shop braucht meist nur vier bis sechs Apps: Bewertungen, E-Mail-Marketing, Versand, Rechtstexte und Cookie-Consent, dazu die Verkaufskanäle für Google und Meta. Jede weitere App kostet Geld und oft Ladezeit, weil sie eigenes JavaScript ins Theme lädt.
Unsere Regel: Eine App kommt nur rein, wenn sie Umsatz bringt oder Handarbeit spart. Alles andere landet auf der App-Halde. Klaviyo für E-Mail-Marketing gehört fast immer dazu, weil Warenkorbabbrecher und Wiederkäufer dort den größten Hebel haben.
Wer eine Shopify Agentur in Essen sucht, will meist drei Dinge aus einer Hand: einen Shop, der steht, jemanden, der ihn pflegt, und Zahlen, die zeigen, was er bringt. Bei uns sind das ein Ansprechpartner und drei Phasen. Zuerst Build: Theme, Produktdaten, Versand, Zahlungsarten, Rechtstexte. Danach Pflege: Updates, neue Produkte, Fehler, Apps. Dazu läuft Tracking, damit Bestellungen und Umsatz sauber in GA4 und in den Werbekonten ankommen.
Das Büro liegt in Essen. Für den Kickoff-Workshop kommen wir zu dir ins Lager oder ins Geschäft, den Rest klären wir per Call. Die Preise stehen oben bei den Paketen: Quick Launch ab 4.900 € einmalig, Custom Theme ab 9.900 €, Migration ab 14.900 €, jeweils plus monatliche Pflege. Shopify-Gebühren und Apps trägst du direkt.
Ein Punkt wird oft unterschätzt: Wer pflegt den Shop nach dem Launch? Viele Händler wollen Produkte und Aktionen selbst eintragen. Das geht mit Shopify gut. Wir bauen den Shop deshalb so, dass du ohne Entwickler arbeiten kannst, und übernehmen nur, was Technik braucht.
Eine Shopify SEO Agentur kümmert sich um das, was Shopify von Haus aus nicht richtig macht. Das sind doppelte Produkt-URLs über Collections, dünne Tag-Seiten, generische Meta-Titel und fehlende strukturierte Daten. Beim Setup räumen wir diese Punkte auf, damit der Shop mit einer sauberen Basis startet.
Danach beginnt die eigentliche SEO-Arbeit: Kategorieseiten, die auf konkrete Suchbegriffe zielen, Produkttexte mit eigenem Inhalt statt Herstellertext und Ratgeber, die Fragen vor dem Kauf beantworten. Diese laufende Arbeit liegt bei der SEO-Agentur, die Texte kommen aus SEO-Content. Wichtig ist, dass Shop-Build und SEO dieselbe Struktur verfolgen. Deshalb planen wir beides zusammen.
Wer schon einen Shop auf einer anderen Plattform hat, braucht vor dem Umzug einen Weiterleitungsplan. Wie das ohne Ranking-Verlust läuft, steht weiter oben im Abschnitt zur Migration.
Wir betreuen Shopify-Händler im ganzen Ruhrgebiet und kommen für Termine vor Ort vorbei. Unser Büro liegt in Essen. Von dort sind Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg oder Mülheim schnell erreicht. Wer eine Shopify-Agentur in Bochum oder Dortmund sucht, bekommt bei uns also keinen Remote-Dienstleister vom anderen Ende der Republik, sondern einen Ansprechpartner aus der Region.
Vor Ort lohnt sich vor allem der Start. Im Kickoff-Workshop gehen wir Sortiment, Produktdaten, Versand und Warenwirtschaft gemeinsam durch, am besten direkt dort, wo die Ware liegt. Viele Händler im Pott verkaufen parallel im Laden, auf Märkten oder an Gewerbekunden. Dann klären wir am Tisch, wie Lagerbestand, Kassensystem und Online-Shop zusammenspielen. Danach läuft die Zusammenarbeit meist per Call und Mail, mit Antwort in unter 24 Stunden und ohne Wechsel des Ansprechpartners.
Nach dem Launch braucht der Shop Besucher. Für viele Händler ist der schnellste Kanal Google Shopping, also Produktanzeigen mit Bild und Preis direkt in der Suche. Wie wir Produkt-Feed, Merchant Center und Kampagnen aufsetzen, steht auf der Seite Google-Shopping-Agentur.
Eine Shopify Ads Agentur sorgt dafür, dass der fertige Shop bezahlten Traffic bekommt, der sich rechnet. Das beginnt mit sauberem Conversion-Tracking, denn ohne korrekt gemeldete Käufe optimiert jede Kampagne ins Leere. Danach entscheidet das Sortiment, welcher Kanal zuerst dran ist.
Für Produkte mit klarer Suchnachfrage sind Shopping-Anzeigen meist der erste Hebel, aufgesetzt über Feed und Merchant Center, siehe Google-Shopping-Agentur. Such- und Remarketing-Kampagnen laufen über die Google-Ads-Agentur. Meta Ads eignen sich für Produkte, die erst Aufmerksamkeit brauchen, und gehören zur Social-Media-Agentur.
Einen guten Shopify-Experten erkennst du an Referenz-Shops, die du selbst testen kannst, an klaren Festpreisen und daran, dass er nach Produktdaten, Versand und Rechtstexten fragt, bevor er über Design redet. Listen wie „Top 10 Shopify-Agenturen" helfen wenig, weil viele davon bezahlte Platzierungen sind.
Nach dem Launch fängt die Sichtbarkeit erst an. Shopify erzeugt doppelte Produkt-URLs über Collections, dünne Tag-Seiten und generische Meta-Titel. Das räumen wir beim Setup auf. Laufende Rankings für Kategorien und Produkte sind ein eigener Job für unsere SEO-Agentur, Produkt- und Ratgebertexte kommen aus SEO-Content. Wer auch in KI-Produktempfehlungen auftauchen will, schaut sich GEO an.
Eine eigene Shopify-SEO-Agentur brauchst du dafür nicht. Wichtig ist, dass Shop-Build und SEO dieselbe URL-Struktur, dieselben Collections und dieselbe Tracking-Logik verfolgen. Sonst baut der eine ein, was der andere wieder abreißt.
Kurz gesagt: Budgetiere nicht nur das Setup. Abo, Apps, Zahlungsgebühren und Pflege entscheiden, ob dein Shop nach zwölf Monaten Geld verdient.
7 Fragen in 3 Minuten. Wir empfehlen das passende Setup — Quick-Launch, Custom-Theme oder Migration — und schätzen Aufwand und Timeline.
Analyse starten →