MARKTANKER
Marketing seit 2014 · Essen
SÄULE IV · E-MAIL MARKETING
KLAVIYO · BREVO · MAILCHIMP
DTC & B2B
★★★★★ GOOGLE
MARKTANKER · E-MAIL MARKETING · ERFAHRUNG SEIT 2014
E-Mail Marketing · Newsletter · Automations

E-Mail-Marketing-Agentur
im Ruhrgebiet.

Der Kanal, der dir gehört.

E-Mail ist der einzige Kanal, in dem deine Marke direkt bei der Zielgruppe landet — kein Algorithmus dazwischen, keine Auktion um Aufmerksamkeit. Wir bauen Listen, Automations und Lifecycle-Flows, die diese Beziehung nutzen.

★★★★★Google · 5-Sterne-Schnitt
36 €ROI pro 1 €
30dbis erste Flows live
Ab 990 € / Monat
30 Min · Tool- & Flow-Analyse · oder direkt: +49 152 24037008
E-Mail Marketing Agentur — Marktanker, Klaviyo Brevo aus Essen
E-Mail · Newsletter · Lifecycle · Automation Säule · IV
NEWSLETTER · AUTOMATIONS · LIFECYCLE KLAVIYO · BREVO · MAILCHIMP DTC E-COMMERCE · B2B-LEAD-NURTURE SEGMENTIERUNG · DELIVERABILITY AB 990 € / MONAT NEWSLETTER · AUTOMATIONS · LIFECYCLE KLAVIYO · BREVO · MAILCHIMP DTC E-COMMERCE · B2B-LEAD-NURTURE SEGMENTIERUNG · DELIVERABILITY AB 990 € / MONAT
01 / 06 · Warum E-Mail Vier Gründe für E-Mail Marketing

Der ROI-stärkste
Kanal — seit Jahren.

Studien zeigen es immer wieder: E-Mail Marketing bringt im Schnitt 36 € pro 1 € investiert. Das ist der höchste ROI im Marketing. Warum so wenige es ernsthaft machen? Weil's Arbeit ist.

01

Du besitzt die Liste.

Im Gegensatz zu Followern auf Instagram oder Rankings bei Google: deine E-Mail-Liste gehört dir. Keine Plattform kann sie dir wegnehmen oder den Reach reduzieren.

02

Höchste Conversion-Rate.

E-Mail-Marketing konvertiert 3–10x besser als Social Media. Im DTC-E-Commerce sind 25–40 % des Umsatzes E-Mail-attributiert, wenn Setup stimmt.

03

Automatisierbar.

Einmal richtig aufgesetzt, läuft E-Mail-Marketing automatisch — Welcome-Flow, Abandoned-Cart, Post-Purchase, Win-Back. Kein täglicher Aufwand, planbare Revenue.

04

Niedrige Kosten.

E-Mail-Tools kosten 30–500 € pro Monat — Bruchteil von Ads-Budgets. Bei sauberem Setup zahlt sich jeder Euro mehrfach zurück.

02 / 06 · Was wir tun Drei Säulen im E-Mail-Setup

Drei Hebel.
Newsletter, Automations, Lifecycle.

01
Newsletter

Newsletter-Setup & Versand

Regelmäßiger Versand mit Substanz.

Wir bauen deinen Newsletter — Tool-Setup, Template-Design, Sign-up-Flows, Segmentierung. Plus regelmäßige Produktion und Versand (wöchentlich oder bi-weekly). Inhalte mit Substanz, nicht „Rabatt-Spam" — das ist, was Open-Rates langfristig hält.

  • Tool-Setup (Klaviyo, Brevo, etc.)
  • Template-Design
  • Sign-up-Flows & Pop-ups
  • Wöchentlicher Versand
  • A/B-Testing Betreff-Zeilen
02
Automations

Marketing Automations & Flows

Einmal gebaut, läuft monatlich.

Welcome-Flow, Abandoned-Cart, Browse-Abandonment, Post-Purchase, Win-Back, Birthday-Flow. Diese Automations bringen typisch 20–40 % des E-Mail-Umsatzes — bei einmaligem Setup-Aufwand. Wir bauen sie sauber, testen sie und optimieren laufend.

  • Welcome-Flow (3–5 E-Mails)
  • Abandoned-Cart & Browse
  • Post-Purchase-Sequence
  • Win-Back & Reactivation
  • Birthday- & Anniversary-Flows
03
Lifecycle

Lifecycle-Marketing

Vom ersten Klick bis zum loyalen Kunden.

Für DTC-Brands und B2B-SaaS: Lifecycle-Marketing über Segmente und Behaviors. RFM-Segmentierung, Predictive Analytics, personalisierte Touchpoints. Plus Lead-Nurture-Sequenzen für längere B2B-Sales-Zyklen.

  • RFM-Segmentierung
  • Behavior-basierte Triggers
  • VIP- & Loyalty-Programme
  • Lead-Nurture (B2B)
  • Deliverability-Monitoring
Wo verschenkst du E-Mail-Umsatz?7-Fragen-Analyse · Wir prüfen Tool, Flows & Segmente · Antwort <24h
E-Mail-Analyse →
03 / 06 · Werft So bauen wir das E-Mail-System

Vier Etappen.
Vom Setup zum System.

01

Audit & Setup

Tool-Wahl (Klaviyo, Brevo, Mailchimp), Account-Setup, Deliverability-Check (SPF, DKIM, DMARC), Liste-Audit, Template-Design. 30 Tage.

02

Core-Flows

Welcome, Abandoned-Cart, Post-Purchase als Foundation. Diese drei Flows bringen 60–70 % des Automations-Umsatzes — Pflicht ab Tag 1.

03

Newsletter-Rhythmus

Ab Monat 2 läuft regelmäßiger Versand (wöchentlich oder bi-weekly). Content-Plan, Production, Versand, Reporting.

04

Optimierung

Ab Monat 3: A/B-Tests, Segmentierung verfeinern, neue Flows ergänzen (Win-Back, Birthday, VIP). Monats-Review mit Revenue-Attribution.

04 / 06 · Tool-Stack Welches Tool für welches Geschäftsmodell

Drei Tools.
Wir empfehlen ehrlich.

Wir kennen alle drei großen E-Mail-Tools aus jahrelanger Praxis und nutzen das, was zu deinem Geschäft passt. Keine pauschale Empfehlung — kommt auf Branche, Volumen und Anforderungen an.

05 / 06 · Tarif Setup-Pauschale plus monatliche Betreuung

Drei E-Mail-Pakete.

Tool-Kosten (Klaviyo, Brevo, etc.) zahlst du direkt — du behältst die volle Kontrolle über Account und Daten.

Foundation
990 €
pro Monat · zzgl. Setup · Mindestlaufzeit 6 Monate
  • Tool-Setup & Deliverability
  • 3 Core-Flows (Welcome, Cart, Post-Purchase)
  • 2 Newsletter / Monat
  • Monats-Reporting
Anfragen
Lifecycle
3.490 €
pro Monat · zzgl. Setup · Mindestlaufzeit 6 Monate
  • Alles aus Wachstum
  • Full-Lifecycle-Architektur
  • RFM-Segmentierung
  • VIP- & Loyalty-Setup
  • Wöchentlicher Call
Anfragen
Ratgeber · E-Mail-Marketing Kosten, Tools, Recht, Benchmarks — nüchtern erklärt

Bevor du den ersten
Newsletter verschickst.

Was macht eine E-Mail-Marketing-Agentur im Ruhrgebiet?

Eine E-Mail-Marketing-Agentur baut und betreibt das System, mit dem du Interessenten und Kunden per E-Mail erreichst: Tool, Anmeldestrecken, Automations, Newsletter und Auswertung. Für Unternehmen im Ruhrgebiet heißt das oft, zwei Welten zu verbinden — den Onlineshop mit überregionalem Versand und den Betrieb in Essen, Dortmund oder Mülheim mit Stammkunden vor Ort.

Konkret gehören dazu:

  • Tool-Auswahl und Setup: Klaviyo, Brevo, Mailchimp, CleverReach oder HubSpot — passend zu Shop, CRM und Listengröße.
  • Zustellbarkeit: SPF, DKIM und DMARC für deine Domain, damit Mails im Posteingang landen statt im Spam.
  • Listenaufbau: Anmeldeformulare, Pop-ups, Lead-Magnete und ein sauberes Double-Opt-In.
  • Automations: Welcome-Flow, Warenkorbabbrecher, Post-Purchase, Win-Back oder im B2B Lead-Nurture-Strecken.
  • Newsletter: Themenplan, Texte, Templates, Betreffzeilen-Tests, Versand.
  • Reporting: Klickrate, Umsatz pro Empfänger, Abmelderate, Listenwachstum.

Der Unterschied zu einem reinen Newsletter-Dienstleister: Eine gute Agentur denkt vom Umsatz her, nicht vom Versandkalender. Erst stehen die Automations, dann kommt der regelmäßige Newsletter obendrauf. Wer andersherum startet, verschickt viel und verdient wenig. Ob dein E-Mail-Marketing-Dienstleister in Essen, Dortmund oder woanders sitzt, ist dabei zweitrangig — die Arbeit läuft im Tool, nicht im Besprechungsraum.

E-Mail-Marketing-Agentur NRW: Aus Essen, für Unternehmen in der Region

Marktanker sitzt in Essen und arbeitet mit Unternehmen im Ruhrgebiet. E-Mail-Marketing findet im Tool statt, nicht im Besprechungsraum. Deshalb kannst du auch aus dem übrigen NRW anfragen, etwa als Shop aus dem Rheinland oder als B2B-Betrieb aus Westfalen. Typisch in der Region sind zwei Konstellationen: Händler mit Laden und Onlineshop, die Stammkunden vor Ort und Käufer aus ganz Deutschland in einer Liste führen, und Mittelständler mit langen Verkaufszyklen, die Interessenten über Monate begleiten müssen. Für beide beginnt das Setup gleich: Tool wählen, Domain authentifizieren, Double-Opt-In sauber aufsetzen, dann die ersten Automations bauen.

Was kostet E-Mail-Marketing?

E-Mail-Marketing kostet zwei Posten: das Tool und die Arbeit. Tools starten bei wenigen Euro im Monat und liegen bei rund 10.000 Kontakten meist zwischen 60 und 200 Euro monatlich. Agenturbetreuung kostet im Markt typischerweise 1.000 bis 5.000 Euro im Monat, Freelancer liegen oft darunter.

Die Tool-Kosten steigen mit Listengröße oder Versandvolumen. Brevo rechnet nach verschickten Mails, Klaviyo, Mailchimp und CleverReach vor allem nach Kontakten. Deshalb lohnt es sich, inaktive Kontakte regelmäßig auszusortieren — sie kosten Geld und drücken die Zustellbarkeit.

Bei Marktanker kostet die Betreuung 990 € (Foundation), 1.990 € (Wachstum) oder 3.490 € (Lifecycle) pro Monat, jeweils zzgl. Setup und mit 6 Monaten Mindestlaufzeit. Das Tool läuft auf deinen Namen und deine Rechnung. So bleiben Account und Daten bei dir, auch wenn du irgendwann die Agentur wechselst.

Newsletter-Tool-Vergleich: Klaviyo, Brevo, Mailchimp, CleverReach, rapidmail

ToolStark beiPreislogikHinweis
KlaviyoShopify- und D2C-Shops, verhaltensbasierte Flowsnach Kontaktenteurer, aber tiefste Shop-Daten
BrevoKMU, B2B, gemischte Nutzung mit SMSnach E-Mail-VolumenAnbieter aus der EU, günstiger Einstieg
Mailchimpeinfache Newsletter, kleine Listennach Kontaktenwird bei großen Listen schnell teuer
CleverReachdeutsche KMU mit Fokus auf Datenschutznach KontaktenAnbieter und Server in Deutschland
rapidmailkleine Unternehmen, Vereine, einfache Newsletternach Empfängern oder pro VersandAnbieter und Server in Deutschland, wenig Automations-Tiefe
HubSpotB2B mit CRM und Vertriebnach Kontakten und Paketlohnt sich erst mit echtem Sales-Prozess

Ein Shopify-Shop fährt meist am besten mit Klaviyo. Ein Handwerksbetrieb in Bochum mit 800 Kontakten braucht das nicht — da reicht Brevo, CleverReach oder rapidmail. Wer gerade einen Shop aufbaut, sollte das E-Mail-Tool direkt mitplanen, siehe Shopify-Agentur.

Welcher Newsletter-Anbieter ist der beste?

Den einen besten Newsletter-Anbieter gibt es nicht — der beste ist der, der zu deinem Shop-System, deiner Listengröße und deinem Automations-Bedarf passt. Suchst du ein DSGVO-konformes Newsletter-Tool mit Servern in Deutschland, landest du bei CleverReach oder rapidmail. Brauchst du tiefe E-Mail-Automatisierung auf Basis von Kaufdaten, führt an Klaviyo kaum ein Weg vorbei. Wichtiger als die Marke: Double-Opt-In, AVV und saubere Domain-Authentifizierung müssen möglich sein. Das können alle genannten Tools.

DSGVO, Double-Opt-In und Zustellbarkeit

Ist E-Mail-Marketing in Deutschland erlaubt?

Ja, E-Mail-Marketing ist in Deutschland erlaubt, wenn der Empfänger vorher eingewilligt hat oder die Bestandskunden-Ausnahme greift. Rechtsgrundlagen sind das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und die DSGVO. Kalte Werbe-Mails an gekaufte oder zusammengesuchte Adressen sind unzulässig, auch im B2B.

Für Werbe-Mails brauchst du in Deutschland eine nachweisbare Einwilligung, und das Double-Opt-In ist der Standard, um diese Einwilligung zu belegen. Der Empfänger trägt sich ein, bekommt eine Bestätigungsmail und klickt einen Link. Erst dann landet er auf der Liste.

Das gehört zu einem sauberen Setup:

  • Protokoll: Zeitpunkt, IP-Adresse und Formular der Anmeldung speichern — das Tool macht das automatisch, wenn es richtig eingestellt ist.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag: Mit dem Tool-Anbieter brauchst du einen AVV nach DSGVO.
  • Abmeldelink und Impressum: in jeder Mail, ohne Hürden.
  • Datensparsamkeit: Pflichtfeld ist nur die E-Mail-Adresse. Alles andere freiwillig.

Dazu kommt die Technik. Seit 2024 verlangen Google und Yahoo von Massenversendern authentifizierte Domains per SPF, DKIM und DMARC, eine Abmeldung mit einem Klick und eine Spam-Beschwerdequote unter 0,3 %. Wer das ignoriert, landet im Spam-Ordner — egal wie gut der Inhalt ist.

Ist es erlaubt, Kunden per E-Mail anzuschreiben?

Bestandskunden darfst du unter engen Bedingungen auch ohne ausdrückliche Einwilligung anschreiben — das regelt § 7 Abs. 3 UWG. Alle vier Bedingungen müssen gleichzeitig erfüllt sein:

  1. Du hast die E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit einem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung vom Kunden selbst erhalten.
  2. Du bewirbst nur eigene, ähnliche Waren oder Dienstleistungen.
  3. Der Kunde hat der Nutzung nicht widersprochen.
  4. Du hast ihn bei der Erhebung der Adresse und in jeder Mail klar darauf hingewiesen, dass er jederzeit widersprechen kann, ohne dass andere als die Übermittlungskosten nach Basistarifen entstehen.

Wer nur ein Angebot angefragt, aber nichts gekauft hat, ist kein Bestandskunde. Der braucht ein Double-Opt-In.

Welche Strafe droht bei Newsletter ohne Einwilligung?

Wer Newsletter ohne Einwilligung verschickt, riskiert vor allem Abmahnungen mit Unterlassungserklärung und Anwaltskosten. Abmahnen können Wettbewerber und Verbände nach UWG, Empfänger können selbst auf Unterlassung klagen. Dazu kommen Schadensersatzansprüche nach Art. 82 DSGVO und Bußgelder der Datenschutzbehörden nach Art. 83 DSGVO. Die Höhe hängt vom Einzelfall ab. Der Aufwand, jede Einwilligung sauber zu protokollieren, ist in jedem Fall kleiner.

Das ist keine Rechtsberatung. Für Sonderfälle wie Gewinnspiele, Co-Sponsoring oder Adresskauf frag im Zweifel deine Kanzlei.

Welche Automations sich zuerst lohnen

E-Mail-Automatisierung heißt: Eine Mail wird durch ein Ereignis ausgelöst, nicht durch einen Versandtermin. Die drei Automations mit dem schnellsten Rückfluss sind Welcome-Flow, Warenkorbabbrecher und Post-Purchase — sie greifen, wenn das Interesse am höchsten ist. Danach folgen Win-Back für inaktive Kunden und Browse-Abandonment für Besucher, die Produkte angesehen, aber nicht in den Warenkorb gelegt haben.

Für Dienstleister ohne Shop sehen die Flows anders aus. Eine Praxis verschickt Terminerinnerungen und nach dem Termin eine Bitte um eine Google-Bewertung. Ein Handwerksbetrieb hakt drei Tage nach dem Angebot freundlich nach. Ein B2B-Anbieter in Dortmund schickt nach dem Whitepaper-Download eine Serie aus fünf Mails, bevor der Vertrieb anruft. Das ist kein Hexenwerk — aber es muss einmal sauber gebaut werden.

Öffnungsraten und Klickraten: Welche Benchmarks realistisch sind

Newsletter in Deutschland erreichen im Schnitt Öffnungsraten von rund 20 bis 27 % und Klickraten zwischen 1 und 4 %, je nach Branche und Listenqualität. Automations wie der Welcome-Flow liegen oft deutlich darüber, weil sie direkt nach der Anmeldung kommen.

Die Öffnungsrate ist allerdings unzuverlässig geworden. Apples Mail Privacy Protection lädt Mails automatisch vor und zählt sie als geöffnet, auch wenn niemand hineinschaut. Verlass dich deshalb eher auf diese Werte:

  • Klickrate: zeigt echtes Interesse.
  • Umsatz pro Empfänger: die ehrlichste Zahl für Shops.
  • Abmelderate: dauerhaft über 0,5 % pro Versand ist ein Warnsignal.
  • Bounce- und Spamquote: entscheiden über die Zustellbarkeit der nächsten Kampagne.

Lohnt sich E-Mail-Marketing für KMU?

E-Mail-Marketing lohnt sich für die meisten KMU, sobald es eine Liste von einigen hundert echten Kontakten gibt und regelmäßig etwas zu sagen ist. Die Kosten sind niedrig, die Liste gehört dir, und Automations arbeiten ohne täglichen Aufwand.

Weniger sinnvoll ist es, wenn du nur einmal im Jahr verkaufst und es keine Folgekäufe gibt. Dann reicht ein schlanker Welcome-Flow, und das Budget ist in SEO-Content oder Ads besser angelegt. Die Liste selbst füllt sich am schnellsten über Traffic, den du ohnehin hast — Website, Shop, Social Media. E-Mail ist kein Ersatz für Reichweite. Es ist der Kanal, der aus Reichweite Stammkunden macht.

Sind Newsletter noch sinnvoll?

Ja, Newsletter sind weiterhin sinnvoll — aber nur mit Substanz und klarer Zielgruppe. Postfächer sind voll, deshalb verlieren generische Rabatt-Mails schnell Leser. Newsletter mit echtem Nutzen, etwa Praxis-Tipps, neue Produkte mit Kontext oder regionale Termine, halten ihre Klickraten über Jahre. Zwei gute Ausgaben im Monat schlagen vier beliebige.

06 / 06 · Index Häufige Fragen zu E-Mail Marketing

Antworten,
unverstellt.

Welches Tool empfehlt ihr?+
Klaviyo für DTC-E-Commerce — beste Shopify-Integration, mächtigste Automations. Brevo (vorher Sendinblue) für deutsche KMU und B2B — gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, DSGVO-freundlich. Mailchimp für klassische KMU mit moderaten Anforderungen. HubSpot für Enterprise mit Sales-CRM-Integration.
Wie viele E-Mails pro Monat?+
Newsletter: 2–4 pro Monat ist Standard. Mehr nur wenn du wirklich Substanz pro Mail hast. Automations laufen 24/7 automatisch — die produzieren selbst je nach Verhalten. Pflicht-Minimum für sinnvolles E-Mail-Marketing: 2 Newsletter/Monat plus 3 Core-Flows.
Wie schnell sehe ich Revenue?+
Welcome-Flow konvertiert ab Tag 1. Abandoned-Cart-Revenue ab Woche 2. Newsletter-Revenue ab Monat 1. Full-Lifecycle-Revenue (Win-Back, VIP, Reactivation) wird ab Monat 4 sichtbar — da liegt typisch der größte Hebel.
Macht ihr auch B2B-Lead-Nurture?+
Ja. Lead-Nurture-Sequenzen für B2B-Sales mit längeren Zyklen sind ein eigener Schwerpunkt — Webinar-Funnels, Whitepaper-Downloads, Sales-Enablement. Tool meist HubSpot oder Brevo.
Wie ist die Zusammenarbeit mit unserem Shop?+
Wir integrieren E-Mail-Tool sauber mit deinem Shop (Shopify, WooCommerce, Shopware). Automations triggern dann auf echte Kunden-Aktionen — Kauf, Carts, Browse-Verhalten. Bei Shopify-Shops nutzen wir typisch Klaviyo wegen der nahtlosen Integration.
Was, wenn ich noch keine Liste habe?+
Wir bauen sie auf. Sign-up-Pop-ups auf der Site, Lead-Magnet-Optimierung, Newsletter-Anmeldung an strategischen Touchpoints. Plus Best-Practice-Setup für Double-Opt-in (DSGVO-Pflicht in Deutschland).
Was kostet eine E-Mail-Marketing-Agentur?+
Im Markt liegen Agentur-Retainer für E-Mail-Marketing meist zwischen 1.000 und 5.000 € im Monat, plus Tool-Kosten von wenigen Euro bis einige hundert Euro. Bei Marktanker kostet die Betreuung 990 €, 1.990 € oder 3.490 € pro Monat, jeweils zzgl. Setup und 6 Monate Mindestlaufzeit. Das Tool zahlst du direkt.
Ist Double-Opt-In Pflicht?+
Gesetzlich steht das Wort nicht im Text. Du musst aber nachweisen können, dass jeder Empfänger eingewilligt hat — und das gelingt in der Praxis nur mit Double-Opt-In. Deshalb ist es in Deutschland der Standard. Ohne Nachweis riskierst du Abmahnungen und schlechtere Zustellbarkeit.
Was ist eine gute Öffnungsrate für Newsletter?+
In Deutschland gelten rund 20 bis 27 % als Durchschnitt, alles darüber ist gut. Weil Apple Mail Öffnungen automatisch mitzählt, ist die Zahl aber aufgebläht. Schau lieber auf Klickrate, Umsatz pro Empfänger und Abmelderate.
Können wir von Mailchimp zu Klaviyo oder Brevo wechseln?+
Ja. Kontakte, Einwilligungsdaten und Segmente lassen sich exportieren und importieren. Flows und Templates werden im neuen Tool neu gebaut, das ist meist eine gute Gelegenheit zum Aufräumen. Wichtig: Domain-Authentifizierung vorher einrichten und die Liste langsam aufwärmen, damit die Zustellbarkeit nicht einbricht.
Arbeitet ihr als E-Mail-Marketing-Agentur auch für Unternehmen in ganz NRW?+
Schwerpunkt ist das Ruhrgebiet, Anfragen aus dem übrigen NRW sind möglich. Tool-Setup, Automations und Newsletter laufen komplett remote. Für einen Workshop vor Ort sprechen wir im Erstgespräch, was sinnvoll ist. Die Pakete stehen auf dieser Seite.
KOSTENLOSE E-MAIL-ANALYSE

E-Mail.
Dein bester Kanal.

7 Fragen in 3 Minuten. Wir prüfen dein aktuelles E-Mail-Setup, deine Liste und deine Flows — und zeigen, wo der größte Revenue-Hebel liegt.

Analyse starten →
30 MIN · 100% KOSTENLOS · ANTWORT <24H