Website erstellen lassen in Castrop-Rauxel: für Betriebe, die neben Dortmund und Herne bestehen wollen. Klar positioniert, schnell, mit festem Preis.
Wer in Castrop-Rauxel einen Betrieb führt, konkurriert online mit Anbietern aus Dortmund, Herne, Bochum und Recklinghausen. Kunden vergleichen in Sekunden. Deine Website entscheidet, ob sie bei dir anrufen oder beim Nachbarn in der Großstadt.
Zwei Namen, viele Kerne: Castrop und Rauxel wurden 1926 zusammengelegt. Bis heute sind Altstadt, Ickern, Habinghorst, Rauxel, Henrichenburg, Merklinde oder Deininghausen eigene kleine Märkte. Viele Menschen suchen mit dem Stadtteil, nicht mit dem Doppelnamen.
Mitten im Verkehrsnetz: A2 und A42 führen durch die Stadt, Dortmund liegt direkt nebenan. Das macht Castrop-Rauxel zum Standort für Handwerk und Gewerbe, die in mehrere Städte fahren. Und zum Wohnort für Pendler, die abends lokal einkaufen und Termine machen.
Eine Website in Castrop-Rauxel hat drei Aufgaben. Sie muss Vertrauen schaffen, obwohl der Wettbewerber aus Dortmund größer wirkt. Sie muss klar sagen, wo du arbeitest. Und sie muss die Anfrage so leicht machen, dass niemand zurück zur Trefferliste springt.
Bevor wir gestalten, klären wir deine Positionierung. Wen willst du erreichen, und mit welchem Angebot schlägst du die Großstadt-Konkurrenz? Häufig ist es Nähe: kurze Anfahrt, fester Ansprechpartner, Termine ohne lange Wartezeit. Diese Stärke gehört in die erste Bildschirmhöhe, nicht auf die Über-uns-Seite.
| Betrieb | Wen du erreichst | Was die Website zeigen muss |
|---|---|---|
| Handwerk | Hausbesitzer in Castrop-Rauxel und Nachbarstädten | Leistungen, Einsatzgebiet, Notdienst, Fotos echter Arbeiten |
| Praxis | Patienten aus dem Stadtteil, oft Stammpatienten | Sprechzeiten, Leistungen, Anfahrt, Online-Termin |
| Handel und Gastro | Anwohner und Pendler auf dem Heimweg | Öffnungszeiten, Angebot, Parken, aktuelle Aktionen |
| Gewerbe und B2B | Einkäufer und Projektleiter im Ruhrgebiet | Leistungsumfang, Referenzbranchen, direkter Kontakt |
Jede Zeile ergibt eine andere Seitenstruktur. Ein Elektrobetrieb aus Ickern braucht Leistungsseiten und ein schnelles Formular. Ein Zulieferer im Gewerbegebiet braucht dagegen eine Seite, die Einkäufer überzeugt, bevor sie den Vertrieb anrufen. Darum gibt es bei uns keine Einheitsvorlage.
Ein Detail, das oft unterschätzt wird: die Kontaktseite. In einer Stadt aus vielen Ortsteilen sollte sie genau sagen, wo du sitzt, wie man dich findet und welche Stadtteile du anfährst. Eine eingebettete Karte, Parkhinweise und eine klickbare Telefonnummer sind Pflicht. Wer abends nach Feierabend sucht, braucht außerdem ein Formular, das ohne Anruf funktioniert und dir alle Angaben für ein erstes Angebot liefert.
Webseite erstellen lassen ohne Überraschungen: Nach der ersten Etappe steht dein Festpreis fest. Danach arbeiten wir den Plan ab, Schritt für Schritt.
Wer, was, wie viele Seiten.
Zielgruppe, Anfrageziele, Inhalte, Stack-Empfehlung und Sitemap. Dauer 7–14 Tage. Am Ende hast du Roadmap, Zeitplan und Festpreis in der Hand.
Du siehst alles vor dem Bau.
Entwurf in Figma mit zwei Korrekturrunden. Startbereich, eine Landingpage und eine Unterseite liegen vor, bevor programmiert wird. Änderungen kosten hier am wenigsten.
Technik, die nicht bremst.
Umsetzung auf WordPress, Webflow oder Astro. Dazu SEO-Grundlage, Tracking, Formulare und Redaktionssystem. Getestet wird auf einer Staging-Seite.
Live gehen und dranbleiben.
Go-Live, Search Console und Analytics. Danach monatliche Pflege mit Updates, Backups und kleinen Änderungen im Servicevertrag.
Wir sind weder reine WordPress-Agentur noch reine Webflow-Agentur. Wir bauen auf dem System, das zu deinem Alltag passt. Die Frage ist simpel: Wer pflegt die Seite später, und wie wichtig ist Google als Kanal?
| System | Passt, wenn … | Typisches Paket |
|---|---|---|
| WordPress | du oder dein Team regelmäßig Texte, News oder Stellenangebote einstellen wollt | Basis oder Business |
| Webflow | der Auftritt nach Marke aussehen soll und das Design Kunden überzeugen muss | Business oder Premium |
| Astro | viele Leistungs- oder Ortsteilseiten nötig sind und Ladezeit zählt | Basis bis Premium |
Unabhängig vom System gelten feste Standards: SEO-Grundlage ab Tag 1, Lighthouse-Werte ab 95, Mobile First und ein DSGVO-Setup mit Cookie-Consent, Impressum, Datenschutz und AV-Verträgen. Mehr zu den drei Systemen und ihren Stärken steht auf der Seite Website erstellen lassen.
Drei Pakete, klar abgegrenzt. Das Setup zahlst du einmal, Hosting und Pflege laufen monatlich. Die Mindestlaufzeit der Pflege beträgt 12 Monate.
Ein Handwerksbetrieb mit fünf Leistungen landet meist bei Basis. Wer mehrere Städte bedienen und Anfragen messen will, ist mit Business besser bedient. Premium ist für Betriebe gedacht, die viele Seiten, mehrere Sprachen oder ein geschultes Redaktionsteam brauchen.
Baukästen sind günstig und schnell online. Für einen Kiosk oder einen Verein reicht das oft. Ehrlich gesagt: Dann brauchst du uns nicht. Schwierig wird es, sobald die Seite Anfragen bringen soll und gegen Wettbewerber aus Dortmund oder Herne antritt.
Der Unterschied liegt selten im Design. Er liegt in der Struktur: Welche Seite rankt für welche Leistung? Wie führt die Startseite zum Anruf? Wie bleibt die Seite schnell, wenn mehr Inhalte dazukommen? Genau das planen wir in der Discovery-Phase, bevor überhaupt gestaltet wird.
Eine neue Website ist außerdem die Basis für alles, was danach kommt. Die technische SEO-Grundlage ist bei uns immer dabei. Laufende Suchmaschinenoptimierung mit Content und Linkaufbau ist ein eigener Service, beschrieben auf SEO Agentur. Lebst du vor allem von Kunden aus deinem Stadtteil, ist Local SEO oft der schnellere Hebel. Und wer statt Website einen Onlineshop plant, ist bei der Shopify-Agentur richtig.
Du willst mehr als die Website, etwa Anzeigen oder Social Media? Den Überblick für die Stadt gibt die Online Marketing Agentur Castrop-Rauxel. Für die direkten Nachbarn gibt es eigene Seiten zu Webdesign Herne und Webdesign Dortmund.
Zur Zusammenarbeit: Marktanker sitzt in Essen. Castrop-Rauxel ist von dort gut erreichbar, Termine vor Ort sind also kein Problem. Die meisten Abstimmungen laufen trotzdem per Videocall, weil das für Betriebe mit vollem Kalender schlicht schneller geht.
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